So klappt der berufliche Wiedereinstieg nach der Familienphase

Am Freitag, 04. März 2016 führt die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA) des Jobcenters Unstrut-Hainich-Kreis, Bernadette Merold, eine Informationsveranstaltung zum beruflichen Wiedereinstieg nach der Familienphase durch.

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Neues Förderprogramm wird im Jobcenter umgesetzt

Das Jobcenter Unstrut-Hainich-Kreis hat am 01. August 2015 mit der Umsetzung eines Programms zur besseren Integration von langzeitarbeitslosen Leistungsbeziehern begonnen. „Bisher konnten bereits 10 Beschäftigungsverhältnisse über dieses Programm geschlossen werden", informiert die zuständige Teamleiterin Anja Schöwe-Wipprecht.

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Jobcenter hat nicht wegen 10 Cent geklagt

Für bundesweite Aufregung hat die Pressemitteilung des Thüringer Landessozialgerichtes vom 11.01.2016 gesorgt. Wegen 10 Cent klagt das Jobcenter angeblich vor dem Bundessozialgericht. Geschäftsführerin Ingrid Richter, stellt klar, dass dies nicht stimmt! Das Landessozialgericht hat eine Berufung des Jobcenters abgewiesen, in der es um einen gänzlich anderen Sachverhalt ging.

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Jobcenter wurde gesegnet

Trotz Kälte und Schnee, ließen es sich Roman, Tobias, Paul und Janek nicht nehmen und besuchten als Sternsinger am 07. Januar 2016 das Jobcenter Unstrut-Hainich-Kreis.

Sie sind Schüler der evangelischen Schule Mühlhausen und sammeln bei ihrem Einsatz als Sternsinger für das Kindermissionswerk, welches seit 56 Jahren Menschen in Notsituationen und soziale Projekte in der ganzen Welt unterstützt.

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Regelbedarfe erhöhen sich!

Zum 01. Januar 2016 werden die Regelbedarfe zur Sicherung des Lebensunterhaltes (Arbeitslosengeld II / Sozialgeld) neu festgesetzt.
Die Festsetzung erfolgt auf der Grundlage der §§ 20 bzw. 23 Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) in Verbindung mit der „Bekanntmachung über die Höhe der Regelbedarfe nach § 20 Abs.5 SGB II für die Zeit ab 01.Januar 2016".

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Weihnachtsmänner und Weihnachtsfrauen werden gesucht!

In zwei Wochen ist bereits erster Advent. Mit großen Schritten geht es auf Weihnachten zu.
Viele Kindergärten, Schulen, Unternehmen und Familien freuen sich auf diese Zeit. Hierzu gehören aber nicht nur glanzvoll geschmückte Weihnachtsbäume, gutes Essen und natürlich auch Geschenke, vielmehr ist der Besuch des Weihnachtsmanns der Höhepunkt einer jeden Weihnachtsfeier.

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Neuregelungen zur Krankenversicherung für Empfänger von Arbeitslosengeld II (Hartz IV)

Aufgrund der Änderungen in der gesetzlichen Krankenversicherung werden ab dem 01.01.2016 grundsätzlich alle Bezieherinnen und Bezieher von Arbeitslosengeld II in der gesetzlichen Krankenversicherung und sozialen Pflegeversicherung versicherungspflichtig, soweit sie nicht der privaten Kranken- und Pflegeversicherung zuzuordnen sind.

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Schwangere erhalten Unterstützung vom Jobcenter

Hintergrund:
Die Geburt eines Kindes gehört für viele zum schönsten Ereignis im Leben. Für die Eltern sind damit zahlreiche Veränderungen verbunden. Und das so ein kleiner neuer Erdenbürger auch finanziell Auswirkungen hat, wird bereits während der Schwangerschaft deutlich. Empfängerinnen von Arbeitslosengeld II (Hartz IV) können diese Mehrausgaben beim Jobcenter geltend machen.

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Jobcenter Unstrut-Hainich-Kreis hat mit Konzept überzeugt

Die Freude sieht man Ingrid Richter, Geschäftsführerin des Jobcenters Unstrut-Hainich-Kreis, an. Erst kürzlich erhielt sie den Förderbescheid zur Teilnahme am Bundesprogramm „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt". „Hiermit können 100 Menschen in sozialversicherungspflichtige Arbeit gebracht und damit gleichzeitig soziale Strukturen in unserem Landkreis unterstützt werden", informiert Ingrid Richter.

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Wenn die Voraussetzungen stimmen, übernimmt das Jobcenter die Kosten für Heizmittel.

Der Winter steht vor der Tür und damit auch die Bestellung von Brennstoffen. Wer seine Wohnung mit Holz, Kohle, Gas oder Öl beheizt, muss jetzt größere Mengen anschaffen. Für Empfänger von Arbeitslosengeld II (Hartz IV) zählt dies zum sogenannten Bedarf für Kosten der Unterkunft. Liegen die Voraussetzungen vor und sind die Kosten angemessen, werden diese vom Jobcenter übernommen.

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Wenn die Berufung zum Beruf wird!

Hintergrund:
Die Lage auf dem Arbeitsmarkt ist weiterhin gut und die Beschäftigung in Deutschland auf einem Spitzenniveau. Aber noch nicht alle Bewerber profitieren von diesen Chancen. Gerade Eltern, die aufgrund Ihrer Vorbildwirkung Kindern vermitteln sollen, dass Lernen und Arbeiten zum Leben gehören, haben oftmals Schwierigkeiten einen Arbeitsplatz zu finden. Klar ist, dass die Flexibilität aufgrund von Kinderbetreuung und familiären Verpflichtungen zum Teil eingeschränkt ist, dennoch befinden sich gerade unter jungen Eltern viele qualifizierte und motivierte Arbeitskräfte. Mit der Initiative „EinstellungsSache! Jobs für Eltern" ist es das Ziel des Gemeinsamen Arbeitgeberservice des Jobcenters Unstrut-Hainich-Kreis und der Agentur für Arbeit, Eltern in den Arbeitsmarkt zu vermitteln und Arbeitgeber für eine familienfreundliche Personalpolitik zu sensibilisieren.

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Arbeitsagentur bei Schlotheimer "Schichtwechsel" vor Ort

Umfangreiches Beratungsangebot

Am 15. September findet in der Zeit von 16.00 – 19.00 Uhr in Schlotheim die Veranstaltung "Schichtwechsel" statt. An dieser beteiligt sich die Agentur für Arbeit Mühlhausen mit zwei Informationsständen. So werden die Berufsberater und der gemeinsame Arbeitgeber-Service mit dem Jobcenter Unstrut-Hainich-Kreisvor Ort präsent sein.

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Es ist nie zu spät für Alles...

Hintergrund:
Das Thema Fachkräftemangel ist in aller Munde und Unternehmen signalisieren, dass Sie ihre Arbeitsstellen nicht besetzen können. Gleichzeitig gibt es eine Vielzahl Langzeitarbeitsloser, die händeringend nach einer neuen Tätigkeit suchen. Aber wie passt das zusammen? Aktuell ist die Situation schlichtweg so, dass die Wirtschaft Fachkräfte benötigt, aber kaum Bewerber auf dem Arbeitsmarkt sind, die über die notwendigen Abschlüsse verfügen.

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Erhöhung des Kindergeldes 2015

Zur Förderung von Familien wird rückwirkend zum Januar 2015 das Kindergeld um 4 Euro angehoben. Damit erhöht sich der Betrag für das erste und zweite Kind von 184 auf 188 Euro, für das dritte Kind von 190 auf 194 Euro und für jedes weitere Kind von 215 auf 219 Euro pro Monat.

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