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Vielen Dank!
Ihr Jobcenter Unstrut-Hainich-Kreis

 


 

Herzlich Willkommen auf der Internetseite
des Jobcenters Unstrut-Hainich-Kreis!

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Bürgerinnen und Bürger!

Das Jobcenter Unstrut-Hainich-Kreis ist eine gemeinsame Einrichtung des Landkreises Unstrut-Hainich-Kreis und der Agentur für Arbeit Thüringen Nord ist seit dem 01.01.2011 Rechtsnachfolger der ARGE Grundsicherung Unstrut-Hainich-Kreis.

Die folgenden Seiten sollen Ihnen einen Überblick über die Aufgaben und Leistungen des Jobcenter geben.

Alle Mitarbeiter sehen es als wichtigste Aufgabe, arbeitsuchende Menschen wieder in Beschäftigung zu bringen und hierfür auch die notwendigen Hilfen zu gewähren.

Im Bereich Markt & Integration steht hierfür ein umfangreiches Leistungsangebot bereit. Mit Maßnahmen der Qualifizierung und Fortbildung, der Unterstützung von Arbeitgebern sowie der Beschäftigung in Arbeitsgelegenheiten und vielem mehr bereiten wir unsere Kundinnen und Kunden auf eine zukünftige berufliche Tätigkeit vor.

Zur Sicherstellung des Lebensunterhalts werden bei Vorliegen der Voraussetzungen, Arbeitslosengeld II und die angemessenen Kosten für eine Wohnung gewährt. In Einzelfällen können auch gesetzlich festgeschriebene Mehrbedarfe übernommen werden.

Unser wichtigstes Anliegen ist es, dass Sie uns als Dienstleister wahrnehmen, der Sie in allen Fragen der Grundsicherung und Integration in Arbeit berät und unterstützt.

Sie erreichen uns über folgende Telefonnummern.

Ich wünsche Ihnen einen informativen Besuch unserer Seiten.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Gundermann
Geschäftsführer

whatsappÜber eine Milliarde Menschen in über 180 Ländern benutzen WhatsApp um jederzeit und überall in Kontakt zu bleiben. WhatsApp ist kostenlos, bietet einfachen und zuverlässigen Nachrichtenaustausch und ist auf Telefonen rund um die Welt benutzbar.

Die Zeiten des klassischen Briefes haben scheinbar ausgedient, denn wie wäre es sonst zu erklären, dass auch das Jobcenter Unstrut-Hainich-Kreis seit kurzem WhatsApp im Behördenalltag nutzt? „Ganz so ist es nicht", entwarnt die Teamleiterin Markt- und Integration, Nicole Arnstadt. „Wir beraten im Jobcenter viele Menschen und unterstützen diese bei der Integration in Arbeit. Aber längst nicht alle reagieren auf die klassischen schriftlichen Einladungen. Gerade die Jüngeren erreichen wir auf diesem Weg nicht durchgängig. So haben wir uns entschieden, arbeitslose Jugendliche, die im Jobcenter Unstrut-Hainich-Kreis beraten und betreut werden, auch über WhatsApp zu kontaktieren", informiert Arnstadt.

„Wir erinnern über den Nachrichtendienst an Termine, Messen oder Infoveranstaltungen. Machen auf fehlende Unterlagen aufmerksam und vieles mehr." Und wie ist die Reaktion der Jugendlichen? „Die Möglichkeit der Nutzung von WhatsApp wird im Beratungsgespräch unterbreitet. Viele Jugendliche möchten dieses Angebot nutzen, denn es ermöglicht nicht nur eine kurzfristige und unkomplizierte Kontaktaufnahme, sondern ist zudem kostenfrei", so Nicole Arnstadt.

Aktuell werden im Jobcenter 231 arbeitslose Jugendliche beraten. „Das sind 231 zu viel", so Nicole Arnstadt. Die Probleme der arbeitslosen Jugendlichen sind vielschichtig. Ein schlechter Schulabschluss, mehrere gescheiterte Ausbildungen, die in Abbrüche mündeten, ein schwieriges soziales Umfeld, Schuldenprobleme. Die Aufzählung ließe sich noch endlos fortsetzen. Diese Situation zu verändern, sich neuen Zielen und Herausforderungen zu stellen, Probleme gemeinsam zu bewältigen, dafür hat das Jobcenter Unstrut-Hainich-Kreis spezialisierte Vermittler.

Doch längst nicht alle Jugendlichen machen von diesen Unterstützungsleistungen auch Gebrauch. Häufig werden Termine abgesagt oder die Jugendlichen fehlen unentschuldigt. „Der Teufelskreis lässt sich so nicht durchbrechen. Nur wenn Jugendliche unsere Unterstützung auch annehmen, können wir gemeinsam an einer beruflichen Zukunft und der Überwindung von Problemen arbeiten. Unser Ziel ist es, die Jugendarbeitslosigkeit deutlich zu senken, hierzu müssen wir die Jugendlichen erreichen und für sie schnell, unkompliziert und kostenlos erreichbar sein. Die Nutzung von WhatsApp bietet diese Möglichkeit", so Nicole Arnstadt abschließend.

 

Anja Schöwe-Wipprecht
Pressesprecherin

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